DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. LAUSITZ.

Ohne das ehrenamtliche Engagement von interessierten Bürgern wäre die Arbeit von mir in dem Umfang nicht möglich. Zahlreiche Projekte und Wahlkampfaktionen lassen sich nur mit zusätzlichen Spenden verwirklichen. Auch Sie können meine Arbeit mit Ihrer Spende auf einfache Weise unterstützen. Eines kann ich versprechen: Jede Spende kommt an und hilft, egal ob 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro gespendet werden.

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AKTUELLES

PRESSE/NEWS


„Entscheidung ist eine bedauerliche Entwicklung“

12.05.2026

Wolfgang Roick äußert sich zur DB Cargo-Werkstatt in Senftenberg:

„Die Entscheidung, dass DB Cargo den Werkstatt-Standort Senftenberg endgültig zum 1. Juni aufgeben möchte, ist eine bedauerliche Entwicklung für die Region. Trotz intensiver und konstruktiver Bemühungen seitens der Landespolitik, der Stadt und weiterer regionaler Akteure ist es nicht gelungen, eine tragfähige Perspektive unter DB-Regie für den Standort zu sichern.

Gerade im Kontext des laufenden Strukturwandels in der Lausitz sendet diese Entscheidung ein falsches Signal. Die Region befindet sich in einer Phase, in der industrielle Wertschöpfung, qualifizierte Arbeitsplätze und bestehende Infrastruktur konsequent gesichert und weiterentwickelt werden müssen.

Jetzt gilt es, die betroffenen Beschäftigten bestmöglich zu unterstützen und zugleich alle verbleibenden Optionen für eine Nachnutzung des Standortes ernsthaft zu prüfen. Ziel muss es sein, die vorhandenen Potenziale zu erhalten und neue wirtschaftliche Perspektiven für die Region zu erschließen.

Die Landespolitik wird diesen Prozess weiterhin aktiv begleiten und sich dafür einsetzen, dass die Lausitz als Industriestandort nachhaltig gestärkt wird.“


Digitale Zeitmessanlage für Schulsport in Großräschen

Wolfgang Roick überreicht der Oberschule Großräschen eine digitale Zeitmessanlage.

05.05.2026

Der SPD-Ortsverein Großräschen-Altdöbern überlässt der Friedrich-Hoffmann-Oberschule Großräschen eine professionelle digitale Zeitmessanlage zur Nutzung für den Schulsport. „Die professionelle Zeitmessanlage gehört dem Ortsverein, der sie jedoch aktuell wenig nutzt, weshalb wir auf der Suche nach einer weiteren Nutzungsmöglichkeit waren“, erklärt der Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Roick die Hintergründe.

Durch die Bereitstellung der Anlage verfolgt der Ortsverein rein gemeinnützige Zwecke, um den Schulsport materiell zu unterstützen und die Freude am sportlichen Wettbewerb zu fördern. „Die Anlage wird zukünftig bei schulinternen Wettkämpfen und Sportprojekten eingesetzt“, freut sich Schulleiter Olaf Köckritz über die neue Art der Zeitmessung.
Die Kooperationsvereinbarung gilt zunächst bis zum Ende des Schuljahres 2026/2027 und verlängert sich automatisch, um eine langfristige Nutzung sicherzustellen. Die Oberschule übernimmt die sachgerechte Lagerung und Pflege der Technik, während die Nutzung durch qualifizierte Lehrkräfte erfolgt. Auch eine Ausleihe an Partnerschulen oder örtliche Vereine ist nach Absprache möglich, um den sportlichen Geist in der gesamten Region zu stärken.


Traditionelle Mai-Radtour in Großräschen mit zwei Bürgermeistern

04.05.2026

Die traditionelle Radtour in den Mai des SPD-Ortsvereins Großräschen-Altdöbern startete am 1. Mai bei schönstem Sonnenschein auf dem Marktplatz in Großräschen.

Auf der Tour erkundeten die rund 50 Teilnehmer die Veränderungen in der Stadt, so den Umbau eines altersgerechten Wohnblockes, den neuen Kindergarten, die Energiezentrale an den IBA-Terrassen und den Neubau des Verwaltungssitzes des Abfallverbandes in Freienhufen.
„In diesem Jahr durften wir gleich zwei Bürgermeister bei der Tour begrüßen“, freute sich Ortsvereinsvorsitzender Wolfgang Roick darüber, dass der langjährige Bürgermeister Thomas Zenker ebenfalls unter den Radlern dabei war. Zum Abschluss kamen die Teilnehmer mit dem neuen Bürgermeister André Lehnick ins Gespräch, der die Gelegenheit nutzte und seine Perspektiven für Großräschen vorstellte.
Für das leibliche Wohl war am DRK-Seniorenwohnpark und im Dorfkrug in Freienhufen bestens gesorgt.


Startschuss für nächstes Gigabit-Projekt: Landkreis erhält rund 50,7 Mio. Euro Fördermittel für Ausbau der „Grauen Flecken“

31.03.2026

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz treibt den Breitbandausbau konsequent weiter voran. Mit der heutigen Übergabe von Fördermitteln des Landes Brandenburg und der Unterzeichnung des Zuwendungsvertrages mit dem Telekommunikationsunternehmen GlasfaserPlus ist der offizielle Start für das nächste große Infrastrukturprojekt im Landkreis erfolgt: den geförderten Glasfaserausbau im sogenannten „Graue-Flecken-Programm“. Das Giga-Projekt hat eine Förderzusage in Höhe von rund 50,7 Millionen Euro.

Die Finanzierung setzt sich zu 70 Prozent aus Landesmitteln, unter anderem aus dem Just Transition Fund (JTF), sowie zu 30 Prozent aus Bundesmitteln zusammen.
Im Großen Sitzungssaal des Landkreises in Senftenberg überreichte Kerstin Jöntgen, Vorständin der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), den Bescheid über die Fördermittel des Landes Brandenburg in Höhe von 35,49 Millionen Euro. Die Förderzusage der Bundesmittel in Höhe von 15,21 Millionen Euro erreichte die Kreisverwaltung bereits in den kürzlich zurückliegenden Tagen über die digitale Plattform zur Förderprogrammverwaltung.
Direkt im Anschluss an die Übergabe der Landesmittel durch die ILB unterzeichneten der Landkreis und das beauftragte Unternehmen GlasfaserPlus den Zuwendungsvertrag zur Umsetzung des Projekts. Herr Jens Berwig, CCO GlasfaserPlus, freut sich über die Beauftragung und auf die gemeinsame Umsetzung des Projektes.

Das neue Ausbauprogramm knüpft an das im Mai 2025 erfolgreich abgeschlossene „Weiße-Flecken-Programm“ im Landkreis OSL an, mit dem seit Projektbeginn im Jahr 2020 rund 5.400 Haushalte und Unternehmen/Gewerbe mit <30 Mbit/s mit modernen Glasfaseranschlüssen ausgestattet wurden. Mit dem „Graue-Flecken-Programm“ sollen nun bis Ende 2028 weitere rund 10.000 Haushalte einen Glasfaseranschluss erhalten. Angegangen werden Adressen mit einer Unterversorgung von 200 Mbit/s symmetrisch bzw. 500 Mbit/s im Download.

Landrat Siegurd Heinze betont die Bedeutung des nächsten Ausbauschrittes:
„Ich freue mich sehr, dass wir nun die finanziellen und organisatorischen Grundlagen geschaffen haben und damit das nächste Großprojekt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz starten kann. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Weiße-Flecken-Programms können wir mit den Grauen Flecken beinahe nahtlos weitermachen. Das ist ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit und die digitale Innovationskraft unserer Region und für gleichwertige Lebensverhältnisse im ländlichen Raum. Das „Weiße-Flecken-Programm“ hat mir sehr eindrücklich gezeigt, was bewegt werden kann, wenn alle Beteiligten – von Bürgerinnen und Bürgern und Unternehmen, über Kommunen, bis hin zu Landkreis, Land und Bund – gemeinsam ein Ziel haben: Gigabit in der Region OSL, gut für die Wirtschaft und ein Zugewinn für die Haushalte im Landkreis.“

Mit der heutigen Fördermittelübergabe und Vertragsunterzeichnung ist der Weg für die praktische Umsetzung des Projekts frei. Baubeginn ist im Mai. Der symbolische Spatenstich für das „Graue-Flecken-Programm“ wird voraussichtlich im Juni 2026 erfolgen. Hauseigentümerinnen und Eigentümer in den betroffenen Gebieten werden zu gegebener Zeit erneut Post vom Landkreis erhalten und können sich ihren Anschluss kostenlos sichern.

Quelle: Pressemitteilung des Landkreises OSL


Roick plädiert für besonnenen Umgang mit dem neuen Entwurf des Jagdgesetzes

16.03.2026

Bereits seit längerer Zeit ist eine Novelle des Jagdgesetzes geplant. Bisher hat es aufgrund anhaltender Diskussionen und unterschiedlicher Auffassungen damit nicht geklappt, deshalb trat im Jahr 2024 eine Durchführungsverordnung in Kraft. Nun hat die Landesregierung einen neuen Entwurf vorgelegt.

„Dieser Entwurf befindet sich jetzt im parlamentarischen Verfahren, das heißt, derzeit arbeiten die Abgeordneten am und mit dem Entwurf“, erläutert der Landtagsabgeordnete Wolfgang Roick.
„Ziel ist es, ein Gesetz zu schaffen, das die unterschiedlichen Interessen aller beteiligten Verbände berücksichtigt. Ich bin mir sicher, dass uns das mit besonnenem Blick und der notwendigen Ruhe im Verfahren gelingen kann“, so Roick. „Wichtig ist, dass das Jagdgesetz in dieser Legislatur geändert wird und der Wolf ins Jagdrecht kommt.“
Gerade der Umgang mit dem Wolf ist ein zentraler Punkt der Debatte. „Vom Grundsatz her wollen alle Beteiligten das Gleiche nur auf unterschiedlichen Wegen. Hier sollten wir an einem gemeinsamen Strang ziehen und uns auf das Ziel konzentrieren“, betont Wolfgang Roick.


Hilfe für Pflegebedürftige: Private Nachbarschaftshilfe ab Januar 2026 abrechenbar

Jemand trägt einen Einkaufskorb.

27.01.2026

Ab Januar 2026 kann private Nachbarschaftshilfe wie Begleitung zum Arzt, Hilfe beim Einkaufen, Unterstützung bei Erledigungen oder gemeinsame Spaziergänge über die Pflegekasse abgerechnet und über den Entlastungsbetrag finanziert werden. Damit wird es in Brandenburg deutlich einfacher, pflegebedürftige Menschen im Alltag zu unterstützen, was vor allem im ländlichen Raum notwendig ist.

Bisher konnten viele Alltagshilfen durch Privatpersonen nicht erstattet werden. „Die SPD-Landtagsfraktion hat sich dafür eingesetzt, dass die Angebotsanerkennungsverordnung so angepasst wird, dass Nachbarschaftshilfe künftig als niedrigschwelliges Angebot anerkannt und abrechenbar wird“, erläutert der SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Roick, der auch stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion ist.

Die Leistungen können über den Entlastungsbetrag der Pflegeversicherung (bis zu 131 Euro monatlich) finanziert werden. Zusätzlich ist es möglich, Pflegesachleistungen umzuwandeln oder Mittel der Verhinderungspflege zu nutzen (je nach Pflegegrad und Anspruch). „Nachbarschaftshilfe bringt mehr Flexibilität in die Pflege und orientiert sich an der Lebensrealität der Menschen. Viele Pflegebedürftige wünschen sich, so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung leben zu können. Nicht immer gibt es Angehörige, die regelmäßig helfen können und gerade im ländlichen Raum sind gewerbliche Angebote für Alltagshilfe oft nur begrenzt verfügbar. Umso wertvoller ist es, wenn Nachbarn oder Freunde unterstützen können“, betont Wolfgang Roick.

Rechtlich bleibt die Nachbarschaftshilfe ein ehrenamtliches Engagement, kein Arbeitsverhältnis. Eine Aufwandsentschädigung ist möglich, sie ist jedoch klar begrenzt: maximal zehn Euro pro Stunde. Die Vereinbarung darüber treffen Pflegebedürftige und Helfende direkt miteinander. Gleichzeitig dürfen Nachbarschaftshelferinnen und -helfer höchstens zwei pflegebedürftige Personen unterstützen. Außerdem dürfen Nachbarschaftshelfer mit der pflegebedürftigen Person weder bis zum zweiten Grad verwandt oder verschwägert sein noch mit ihr in einer häuslichen Gemeinschaft leben. Zudem ist eine Registrierung beim Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) sowie eine Schulung mit Grund- und Notfallwissen erforderlich. Alle Informationen sind gebündelt auf dem Online-Portal nachbarschaftshilfe-brandenburg.de zu finden. Die ersten Schulungen starten bereits Ende Januar.