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Seit dem Jahr 2014 darf ich meinen Wahlkreis im Landtag Brandenburg als Abgeordneter vertreten. Es ist für mich eine Herzensangelegenheit, mich für meine Heimat, für das Amt Altdöbern und die Städte Drebkau, Großräschen und Senftenberg, einzusetzen.
In meiner Tätigkeit als Landtagsabgeordneter war und ist es mir immer wichtig, die Interessen meiner Heimat und Anliegen der Menschen bzw. Unternehmen nach Potsdam mitzunehmen, ihnen eine Stimme zu geben und auch Gehör zu verschaffen. Potsdam ist gar nicht so weit von uns entfernt und doch manchmal viel zu weit weg. Deshalb braucht es starke Persönlichkeiten, die sich für die lebenswerten Randregionen einsetzen.
AKTUELLES

05.05.2026
Der SPD-Ortsverein Großräschen-Altdöbern überlässt der Friedrich-Hoffmann-Oberschule Großräschen eine professionelle digitale Zeitmessanlage zur Nutzung für den Schulsport. „Die professionelle Zeitmessanlage gehört dem Ortsverein, der sie jedoch aktuell wenig nutzt, weshalb wir auf der Suche nach einer weiteren Nutzungsmöglichkeit waren“, erklärt der Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Roick die Hintergründe.
Durch die Bereitstellung der Anlage verfolgt der Ortsverein rein gemeinnützige Zwecke, um den Schulsport materiell zu unterstützen und die Freude am sportlichen Wettbewerb zu fördern. „Die Anlage wird zukünftig bei schulinternen Wettkämpfen und Sportprojekten eingesetzt“, freut sich Schulleiter Olaf Köckritz über die neue Art der Zeitmessung.
Die Kooperationsvereinbarung gilt zunächst bis zum Ende des Schuljahres 2026/2027 und verlängert sich automatisch, um eine langfristige Nutzung sicherzustellen. Die Oberschule übernimmt die sachgerechte Lagerung und Pflege der Technik, während die Nutzung durch qualifizierte Lehrkräfte erfolgt. Auch eine Ausleihe an Partnerschulen oder örtliche Vereine ist nach Absprache möglich, um den sportlichen Geist in der gesamten Region zu stärken.

04.05.2026
Die traditionelle Radtour in den Mai des SPD-Ortsvereins Großräschen-Altdöbern startete am 1. Mai bei schönstem Sonnenschein auf dem Marktplatz in Großräschen.
Auf der Tour erkundeten die rund 50 Teilnehmer die Veränderungen in der Stadt, so den Umbau eines altersgerechten Wohnblockes, den neuen Kindergarten, die Energiezentrale an den IBA-Terrassen und den Neubau des Verwaltungssitzes des Abfallverbandes in Freienhufen.
„In diesem Jahr durften wir gleich zwei Bürgermeister bei der Tour begrüßen“, freute sich Ortsvereinsvorsitzender Wolfgang Roick darüber, dass der langjährige Bürgermeister Thomas Zenker ebenfalls unter den Radlern dabei war. Zum Abschluss kamen die Teilnehmer mit dem neuen Bürgermeister André Lehnick ins Gespräch, der die Gelegenheit nutzte und seine Perspektiven für Großräschen vorstellte.
Für das leibliche Wohl war am DRK-Seniorenwohnpark und im Dorfkrug in Freienhufen bestens gesorgt.

31.03.2026
Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz treibt den Breitbandausbau konsequent weiter voran. Mit der heutigen Übergabe von Fördermitteln des Landes Brandenburg und der Unterzeichnung des Zuwendungsvertrages mit dem Telekommunikationsunternehmen GlasfaserPlus ist der offizielle Start für das nächste große Infrastrukturprojekt im Landkreis erfolgt: den geförderten Glasfaserausbau im sogenannten „Graue-Flecken-Programm“. Das Giga-Projekt hat eine Förderzusage in Höhe von rund 50,7 Millionen Euro.
Die Finanzierung setzt sich zu 70 Prozent aus Landesmitteln, unter anderem aus dem Just Transition Fund (JTF), sowie zu 30 Prozent aus Bundesmitteln zusammen.
Im Großen Sitzungssaal des Landkreises in Senftenberg überreichte Kerstin Jöntgen, Vorständin der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), den Bescheid über die Fördermittel des Landes Brandenburg in Höhe von 35,49 Millionen Euro. Die Förderzusage der Bundesmittel in Höhe von 15,21 Millionen Euro erreichte die Kreisverwaltung bereits in den kürzlich zurückliegenden Tagen über die digitale Plattform zur Förderprogrammverwaltung.
Direkt im Anschluss an die Übergabe der Landesmittel durch die ILB unterzeichneten der Landkreis und das beauftragte Unternehmen GlasfaserPlus den Zuwendungsvertrag zur Umsetzung des Projekts. Herr Jens Berwig, CCO GlasfaserPlus, freut sich über die Beauftragung und auf die gemeinsame Umsetzung des Projektes.
Das neue Ausbauprogramm knüpft an das im Mai 2025 erfolgreich abgeschlossene „Weiße-Flecken-Programm“ im Landkreis OSL an, mit dem seit Projektbeginn im Jahr 2020 rund 5.400 Haushalte und Unternehmen/Gewerbe mit <30 Mbit/s mit modernen Glasfaseranschlüssen ausgestattet wurden. Mit dem „Graue-Flecken-Programm“ sollen nun bis Ende 2028 weitere rund 10.000 Haushalte einen Glasfaseranschluss erhalten. Angegangen werden Adressen mit einer Unterversorgung von 200 Mbit/s symmetrisch bzw. 500 Mbit/s im Download.
Landrat Siegurd Heinze betont die Bedeutung des nächsten Ausbauschrittes:
„Ich freue mich sehr, dass wir nun die finanziellen und organisatorischen Grundlagen geschaffen haben und damit das nächste Großprojekt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz starten kann. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Weiße-Flecken-Programms können wir mit den Grauen Flecken beinahe nahtlos weitermachen. Das ist ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit und die digitale Innovationskraft unserer Region und für gleichwertige Lebensverhältnisse im ländlichen Raum. Das „Weiße-Flecken-Programm“ hat mir sehr eindrücklich gezeigt, was bewegt werden kann, wenn alle Beteiligten – von Bürgerinnen und Bürgern und Unternehmen, über Kommunen, bis hin zu Landkreis, Land und Bund – gemeinsam ein Ziel haben: Gigabit in der Region OSL, gut für die Wirtschaft und ein Zugewinn für die Haushalte im Landkreis.“
Mit der heutigen Fördermittelübergabe und Vertragsunterzeichnung ist der Weg für die praktische Umsetzung des Projekts frei. Baubeginn ist im Mai. Der symbolische Spatenstich für das „Graue-Flecken-Programm“ wird voraussichtlich im Juni 2026 erfolgen. Hauseigentümerinnen und Eigentümer in den betroffenen Gebieten werden zu gegebener Zeit erneut Post vom Landkreis erhalten und können sich ihren Anschluss kostenlos sichern.
Quelle: Pressemitteilung des Landkreises OSL

16.03.2026
Bereits seit längerer Zeit ist eine Novelle des Jagdgesetzes geplant. Bisher hat es aufgrund anhaltender Diskussionen und unterschiedlicher Auffassungen damit nicht geklappt, deshalb trat im Jahr 2024 eine Durchführungsverordnung in Kraft. Nun hat die Landesregierung einen neuen Entwurf vorgelegt.
„Dieser Entwurf befindet sich jetzt im parlamentarischen Verfahren, das heißt, derzeit arbeiten die Abgeordneten am und mit dem Entwurf“, erläutert der Landtagsabgeordnete Wolfgang Roick.
„Ziel ist es, ein Gesetz zu schaffen, das die unterschiedlichen Interessen aller beteiligten Verbände berücksichtigt. Ich bin mir sicher, dass uns das mit besonnenem Blick und der notwendigen Ruhe im Verfahren gelingen kann“, so Roick. „Wichtig ist, dass das Jagdgesetz in dieser Legislatur geändert wird und der Wolf ins Jagdrecht kommt.“
Gerade der Umgang mit dem Wolf ist ein zentraler Punkt der Debatte. „Vom Grundsatz her wollen alle Beteiligten das Gleiche nur auf unterschiedlichen Wegen. Hier sollten wir an einem gemeinsamen Strang ziehen und uns auf das Ziel konzentrieren“, betont Wolfgang Roick.