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Seit dem Jahr 2014 darf ich meinen Wahlkreis im Landtag Brandenburg als Abgeordneter vertreten. Es ist für mich eine Herzensangelegenheit, mich für meine Heimat, für das Amt Altdöbern und die Städte Drebkau, Großräschen und Senftenberg, einzusetzen.
In meiner Tätigkeit als Landtagsabgeordneter war und ist es mir immer wichtig, die Interessen meiner Heimat und Anliegen der Menschen bzw. Unternehmen nach Potsdam mitzunehmen, ihnen eine Stimme zu geben und auch Gehör zu verschaffen. Potsdam ist gar nicht so weit von uns entfernt und doch manchmal viel zu weit weg. Deshalb braucht es starke Persönlichkeiten, die sich für die lebenswerten Randregionen einsetzen.
AKTUELLES

24.11.2025
Wie können die Weichen für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung in der Region gestellt werden? Wo steht die Lausitz aktuell beim Strukturwandel? Diese und weitere Fragen sollen in einem Informations- und Austauschgespräch mit Wirtschaftsminister Daniel Keller, zu dem der SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Roick herzlich einlädt, diskutiert werden.
Die Gesprächsrunde findet am Mittwoch, 10. Dezember um 18 Uhr im Bürgerhaus Wendische Kirche in Senftenberg statt. Nach einer kurzen Einführung in die wirtschaftspolitische Lage des Landes Brandenburg möchten die beiden Politiker über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der regionalen Wirtschaft mit Unternehmerinnen und Unternehmern sowie allen Interessierten ins Gespräch kommen.
Zur besseren Planung wird um Anmeldung unter per Mail an kontakt@wolfgang-roick.de oder Telefon unter 03573 2004 gebeten.

24.10.2025
Wer einmal live bei einer Plenarsitzung im Potsdamer Landtag dabei sein möchte, hat dazu am 20. November die Gelegenheit. Der SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Roick hat einen Bus organisiert und lädt Interessierte herzlich ein: „Wir fahren gemeinsam mit dem Bus nach Potsdam und nehmen an der Plenarsitzung teil. Geplant ist außerdem eine Führung im Landtag“, sagt der Abgeordnete.
Interessierte können sich bis 14. November im Büro von Wolfgang Roick in Senftenberg melden, entweder telefonisch unter 03573 2004 oder per Mail an kontakt@wolfgang-roick.de. Es ist ein Eigenanteil von 25 Euro plus das Mittagessen von den Teilnehmenden zu tragen.

06.10.25
Warenhaus des ZDPol erweitert Angebot für Feuerwehren in Brandenburg / Wilke: „Entlastung für Kommunen und weniger bürokratischer Aufwand“
Brandenburgs Feuerwehren können seit kurzem den Onlineshop des Zentraldienstes der Polizei (ZDPol) nutzen. Bekleidung für die Feuerwehren sind genauso im Angebot der Zentralstelle für Beschaffung wie Einsatzfahrzeuge des Brand- und Katastrophenschutzes.
Innenminister René Wilke und ZDPol-Direktor, Matthias Pawlitzky, stellten das Angebot für Brandenburgs Kommunen als Aufgabenträger des Brand- und Katastrophenschutzes heute vor. Im Anschluss bestellte Maurice Kuhnert, Dezernatsleiter Technik der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz (LSTE), im Onlineshop des ZDPol ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugs HLF 10 für die LSTE.
Wilke: „Der Onlineshop bietet für die Kommunen zahlreiche Vorteile. Das kommunale Personal wird durch die elektronische Bestellung entlastet, der bürokratische Aufwand gesenkt. Die Teilnahme an zentralen Beschaffungen entbindet die Kommunen davon, eigene Vergabeverfahren durchzuführen. Außerdem setzen sich landesweit Standards in der Ausstattung im Brand- und Katastrophenschutz durch. Die Bündelung der unterschiedlichen Bedarfe führt zu Synergieeffekten bei Wirtschaftlichkeit, Rechtssicherheit und hohen fachlichen Standards. Mit dem Onlineshop für die Feuerwehren ist Brandenburg bundesweit Vorreiter – ich danke allen Beteiligten aus meinem Haus, dem ZDPol und der LSTE für das große Engagement.“
Pawlitzky: „Der ZDPol arbeitet derzeit an der Weiterentwicklung des Sortimentes. Dabei soll in Zukunft die Fahrzeugausstattung weiter flexibilisiert werden, außerdem wird auch ein digitales Vertragsmonitoring genutzt. Der nächste Meilenstein für unser Warenhaus wird die Möglichkeit sein, das gesamte Portfolio an benötigten Feuerwehrfahrzeugen sowie Ausstattungs- und Verbrauchsmaterialien zu bestellen.“
Zentrale Beschaffungen von Fahrzeugen und Geräten für den Brand- und Katastrophenschutz (BKS) haben sich in Brandenburg seit 2006 als erfolgreiches und effizientes Modell etabliert. Seit 2020 werden gemeinsame Beschaffungen durch die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt, seit April 2024 beteiligt sich auch der Freistaat Thüringen an den Ausschreibungen.
Mittlerweile wurden schon zahlreiche zentrale Beschaffungen federführend durch Brandenburg umgesetzt. Hierbei sind unter anderem die erfolgreichen Ausschreibungen für 40 Drehleiter-Fahrzeuge und für 46 Waldbrandtanklöschfahrzeuge zu nennen. Durch gebündelte Ausschreibungen, einheitliche Standards und mehrjährige Rahmenvereinbarungen konnten Beschaffungskosten in relevanter Höhe gesenkt werden. Aktuell werden gemeinsame Beschaffungsvorhaben unter anderem für Lösch- und Tanklöschfahrzeuge, Rüstwagen sowie Mannschaftstransportwagen durchgeführt.
Quelle: Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg

25.09.2025
Weil in vielen Dörfern und Kleinstädten Läden geschlossen haben und Wege – besonders für Ältere ohne Auto – länger werden, sollen neue, digitale Versorgungsmodelle (z. B. Smart Stores, begehbare Automaten) rechtssicher und wirtschaftlich tragfähig ermöglicht werden. Dafür braucht es eine Modernisierung des Brandenburgischen Ladenöffnungsgesetzes – mit klaren Regeln für 24/7-Zugänge, ohne die Sonn- und Feiertagsruhe der Beschäftigten anzutasten.
„Auf dem Land sind die Wege zum nächsten Supermarkt oft lang. Wer keinen Laden mehr im Ort hat, muss häufig viele Kilometer fahren, um sich mit dem Nötigsten zu versorgen“, sagt Nadine Graßmel, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. „Gleichzeitig gibt es Unternehmerinnen und Unternehmer, die moderne Konzepte für die Nahversorgung anbieten möchten. Damit sich diese Ideen rechnen, brauchen sie Rechtssicherheit und die Möglichkeit, ihre Angebote auch an Sonn- und Feiertagen zugänglich zu machen – ohne die Sonn- und Feiertagsruhe für Beschäftigte zu verletzen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Lebensqualität im ländlichen Raum zu sichern.“
Wolfgang Roick, Sprecher für Demografischen Wandel der SPD-Fraktion, betont: „Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels müssen wir neue Wege gehen, um die Versorgung in der Fläche zu sichern. Digitale Hofläden und Smart Stores sind eine große Chance, die Selbstständigkeit älterer Menschen zu stärken und ländliche Regionen attraktiv zu halten. Mit der Modernisierung des Ladenöffnungsgesetzes schaffen wir Planungssicherheit für Betreiber und stärken regionale Wirtschaftskreisläufe.“
Mit dem gemeinsamen Entschließungsantrag fordern SPD und BSW die Landesregierung auf, bis Ende des ersten Quartals 2026 einen Gesetzentwurf vorzulegen, der folgende Punkte umsetzt:
- Klare gesetzliche Definition für innovative, personalunabhängige Selbstbedienungsverkaufsstellen (z. B. Smart Stores, begehbare Automaten, digitale Hofläden).
- Bürokratieabbau für Direktvermarkter, damit regionale Produkte unkompliziert vor Ort angeboten werden können.
- Rechtssicherheit für Betreiber durch die Möglichkeit der Öffnung an allen Tagen der Woche für unbemannte Systeme – unter Wahrung von Sonn- und Feiertagsruhe, Arbeitsschutz und kommunalen Belangen.
Flankierend sollen Schutzstandards gesetzlich verankert werden: Jugendschutz und Altersverifikation (z. B. bei Tabak/Alkohol), Barrierefreiheit, Datenschutz, Lärmschutz sowie die Einbindung der Kommunen in Standort- und Sicherheitskonzepte. Zudem ist eine Evaluation nach zwei Jahren vorgesehen, um Wirkungen auf Nahversorgung, regionale Wertschöpfung und Akzeptanz vor Ort zu prüfen.